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Aktuelles
Dienstag, 25. Oktober 2016 00:00

MAGNETGEKUPPELTE ZAHNRADPUMPEN

Baureihe TEF-MAG:

 

Korrosionsbeständige Lösung für Förderaufgaben mit kleinen Fördermengen und hohem Förderdruck auch in ATEX Bereichen

 

PRODUKTBESCHREIBUNG

Die Pumpen der MARCH Baureihe TEF-MAG sind magnetgekuppelte, außenverzahnte, rotierende Verdrängerpumpen. Diese erzeugen eine Zwangsströmung nach dem Verdrängerprinzip mit hohem Förderdruck bei einer annähernd pulsationsfreien Strömung. Alle medienberührten Bauteile der Pumpe sind aus nichtmetallischen Werkstoffen gefertigt. Die Pumpengehäuse werden aus robustem Vollstab, korrosionsbeständiger Kunststoffe wie PP oder  PVDF zerspanend hergestellt. Die Kraftübertragung von Antrieb auf Pumpe erfolgt berührungslos durch starke NdFeB Permanentmagnete. Hierdurch arbeitet die Pumpe ohne jegliche mechanische Wellendichtung, so dass eine sichere und leckagefreie Förderung korrosiver, toxischer und explosiver Medien gewährleistet ist.

Pumpen für explosionsgefährdete Bereiche der Zonen 1 und 2 können in PVDF-ELS geliefert werden.

 

ANWENDUNGEN

Die Pumpen dieser Baureihe haben sich überall dort bewährt, wo kleine Fördermengen korrosiver Flüssigkeiten unter hohem Druck, pulsationsfrei gefördert werden müssen.

 

Typische Anwendungen sind:

• Wasseraufbereitung

• Biodieselanlagen

• Labortechnik

• Druckerhöhung

• Dosierung

• Anlagenbau

• Apparatebau

• Pharmazie-, Medizin-, Biotechnik

 

EIGENSCHAFTEN

• Niedriger NPSHR-Wert (0,6m)

• Leckagefrei

• Robust

• Korrosionsbeständig

• Selbstansaugend

• Kurzzeitig trockenlauffähig

• Kleine kompakte Bauweise

• Nahezu pulsationsfreier Förderstrom

• Hoher Förderdruck

• Kleine Fördermengen

• Lineares Regelverhalten bei Drehzahländerung

• Fördermengenregulierung durch integrierten Frequenzumrichter (auf Anfrage lieferbar)

 

MEDIENBERÜHRTE MATERIALIEN

Gehäuse: Polypropylen, PVDF

Gleitlager: Kohlegraphit, PTFEC

Wellen: Al2O3, SSiC

Zahnräder: PTFEC

Sonderwerkstoffe sind auf Anfrage lieferbar.

 

LEISTUNGSDATEN

Fördermenge:   max. 4,5 m³/h

Förderhöhe:      max. 100 mWs

Systemdruck:   PP und PVDF, max. 16 bar

Temperatur:      PP und PVDF, max. 65°C


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Dienstag, 13. Dezember 2011 16:54

Optimale Sicherheit: Neue Pumpentechnologie erhöht die Anlagensicherheit im Ex-Bereich Korrosivste Medien unter hohem Druck pulsationsfrei und sicher zu fördern, war eine der schwierigsten Aufgaben, die die Lurgi AG bei der Konzeption einer neuen Generation von Biodieselanlagen nach dem Lurgi-Verfahren zu lösen hatte.

Einer der weltweit führenden Hersteller von Biodieselanlagen, ist die Lurgi AG in Frankfurt. Hierzu entwickelten die Ingenieure vom Main ein eigenes Verfahren, das sog. Lurgi-Verfahren, bei dem Rapsöl mit Hilfe von Katalysatoren zu Rapsmethylester, also Biodiesel verarbeitet wird. Bei diesem Prozess kann unter anderem auch Pharmaglycerin gewonnen werden.